Standard oder Alleinstellungsmerkmal?

Eigentumswohnungen für alle?

Warum nicht offene und großzügige Eigentumswohnen bauen, die vom Single bis zum Rollstuhlfahrer gleichermaßen genutzt werden können. Die Vorteile einer Barrierrefreien Wohnung werden von allen Bewohnern geschätzt. Entsprechende Wohnungen sind im Vergleich unwesentlich größer und teurer, aber großzügiger und vielseitiger nutzbar. Die Zielgruppe vergrößert sich stark und Nutzerwechsel minimieren sich.

 

Gut für alle Parteien!

Wohnen in der Gemeinschaft- auch mit Service

Eine Stufe weiter geht das Konzept "Wohnen in der Gemeinschaft". Hierbei werden neben den individuellen Wohneinheiten Gemeinschaftsflächen und Räume angeboten. Dieses Konzept eignet sich hervorragend für Alleinstehende, Paare, Studenten und Senioren, die Kontaktfreudig sind und gern Besuch von Freunden und Verwandten bekommen. Gästezimmer oder Apartments erhöhen die Wohn- und Lebensqualität. Die Wohnform ist besonders gut geeignet, Menschen mit gehobenem Anspruch an eine Balance zwischen Privatsphäre und aktivem Austausch mit andern Menschen.

 

Eine Erweiterung kann auch das Angebot von Servicedienstleistungen sein. Diese können auch von Extern geleistet werden. Hierzu zählen zum Beispiel ein Wäscheservice, Reinigungsservice, Essen ins Haus bis zum häuslichen Pflegeservice. 

Wohnengemeinschaften

Zwar leben viele Studenten in Wohngemeinschaften, aber immer mehr Erwachsene, insbesondere ältere Erwachsene nutzen die vielen Vorteile, die dieses Wohnkonzept bietet.

 

Wohnflächen als Gemeinschaftsbereiche teilen spart Miete, Reinigung uns vieles mehr. Wer gern unter Menschen ist hat hier den engsten Kontakt zu seinen Mitbewohnern. Sicherheit, Hilfe und Zusammengehörigkeitsgefühl wird hier groß geschrieben.

 

Allerdings besteht für ältere WG-Bewohner eher der Wunsch, sich auch zurückziehen zu können. Dieser Unterschied zum studentischen WG-Wohnen muß natürlich entsprechend berücksichtigt werden.


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